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Gina Graber schreibt über das Buch "Eine Papierfabrik im Verschwinden" von Irène Hänni: (siehe Künstlerbücher

… Aus der fotografischen Auseinandersetzung mit den sterbenden Räumlichkeiten der «Papieri» entstanden gegen 200 atmosphärische Bilder. Dabei ist es Irène Hänni gelungen, die Perspektiven und Fluchten des alten Gemäuers in melancholischem Licht- und Schattenspiel festzuhalten. In der offensichtlichen Vergänglichkeit blitzen Farbtupfer und Lichteffekte auf, organische Elemente wie waldgrünes Moos, spiegelnde Wasserpfützen und verstaubte Spinnweben erwecken den Zauber einer schlummernden Feenwelt...

Der sichere Fokus für das Wesentliche der imposanten Werkhallen, das richtige Augenmass für die räumlichen Kompositionen im Grossen wie im Kleinen verraten Irène Hännis Affinität zur Architektur...

Margrith Mangold schreibt im Pratteler Anzeiger 2016

 

Die Zürcher Kuratorin Daniela
Hardmeier der Kunstszene Schwyz
schreibt der Künstlerin kürzlich zu
ihren Werken: «In den Arbeiten auf
Leinwand ist das Interesse am
Raum, an Strukturen, Überlagerungen
und Geschichten spürbar.
Es sind komplexe Bilder, nicht einfach
lesbar, voller anklingender
Geschichten, die jedoch mehr andeuten,
als klar benennt erscheinen.
Zusammengefasst werden sie durch
die Farbklänge, die betonen, aber
auch eine gewisse Wildheit in die
Arbeit bringen. Es scheinen mir
Werke, die stark auch von der Grösse
und der eigenen Bewegung vor
dem Werk leben.»

© 2020 by Irène Hänni Epp, Bachweg 8, 6410 Goldau, Schweiz.

Kontakt via irene.haenni@bluewin.ch

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